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Hinzugefügt am 28.09.2010 - 03:37:25 von Oli
Kategorie: Computer & Technik RSS-Feed exportieren
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AMD RYZEN: NEWS UND ERSTE BENCHMARKS
AMD hat sich ein paar weitere Infos zum kommenden Ryzen, dazumals noch Zen, Prozessor entlocken lassen. Wir haben alle Infos für euch zusammengefasst.
05.12.2017 - 18:14:03
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Nintendo NES Mini günstige Alternative mit mehr Features
Mit dem Mini NES will Nintendo zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft speziell mit Nostalgie punkten. Die kleine Mini Konsole ist seit dem 11. November auf dem Markt, bislang aber so gut wie überall ausverkauft. Wer noch vor Weihnachten an eine der begehrten Konsolen kommen möchte, muss entweder weitaus mehr als die veranschlagten 60 Euro zahlen oder sich nach einer Alternative umsehen. Eine Alternative hört auf den Namen RetroPie und ermöglicht die Emulation von einer breiten Palette an klassischen Konsolen über einen Raspberry Pi. Mit dem passenden Nachbau Controller kommt dann auch etwas mehr Nostalgie ins Spiel. Kommen wir zuerst zur Hardware die wir benötigen. Der Raspberry Pi ist mittlerweile in diversen Ausführungen erhältlich. Der Rasperry Pi 3 ist der leistungsstärkste Ableger und ermöglicht damit ein flüssigeres emulieren von Nintendo 64 Spielen, wer ausschließlich die Klassiker aus Zeiten des NES oder SNES nochmals spielen möchte, kommt auch mit dem Raspberry Pi 2 oder dem Raspberry Pi Zero ans Ziel. Leider ist die Verfügbarkeit von Rasperry Pis am deutschen Markt recht eingeschränkt und auch die Preise sind ziemlich hoch. Bei Händlern wie ADAFruit finden sich die unterschiedlichen Modelle zwar auch, die Lieferkosten sind aber leider viel zu hoch. Aufgrund der knappen Verfügbarkeit entscheiden wir uns für den Raspberry Pi 3, dieser kostet bei Amazon etwa 40 Euro. Zusätzlich benötigen wir eine microSD Karte. Wer eine solche Karte  herumliegen hat, kann diese ohne weiteres nutzen, je größer der Speicherplatz desto mehr Roms können auf dem Raspberry Pi anschließend abgelegt werden. Was wir benötigen: Raspberry Pi 3 http://amzn.to/2gL6TFC MicroSD Karte mit 16GB Speicherplatz http://amzn.to/2h1g6aO NES USB Controller http://amzn.to/2gLbpUq SNES USB Controller http://amzn.to/2gL8mM2 Alternativ: SNES / NEWS USB Adapter (ermöglicht die Originalen Controller zu nutzen) http://amzn.to/2h1h32G Gehäuse Vorschlag http://amzn.to/2h14qov Wer keinen großen Wert auf den Controller legt, kann dank Bluetooth auch z.B. einen PlayStation 4 Controller bzw. PS3 Controller auf dem Raspberry Pi verwenden. Ein verkabelter Xbox Controller funktioniert auch, natürlich auch kabellos über den USB Adapter. Die genaue Anleitung findet Ihr im obigen Video.
05.12.2017 - 18:13:52
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AMD Zen – Livestream, Gerüchte und Fakten
Nachdem AMD am GPU Sektor z.B. mit der RX 480 wieder Marktanteile gutmachen konnte, will man mit dem kommenden Zen ähnliches schaffen. Nach einigen Jahren der Entwicklung und immer wieder durchsickernden Gerüchten scheint die Entwicklung der neuen Prozessoren-Generation nun so gut wie fertig zu sein. Wie nun bekannt wurde wird man die neuen Zen Prozessoren bereits im ersten Quartal 2017 auf den Markt bringen, einen ersten Vorgeschmack gibt man bereits am 13. Dezember. Der am 13. Dezember um 22 Uhr stattfindende Livestream steht ganz im Zeichen der Zen CPUs. Noch nicht bekannt ist, welche Informationen AMD während des Livestreams herausgeben wird. Scheinbar wird das Event eher auf den Gaming-Sektor zugeschnitten werden. Moderiert wird von Geoff Keighley und laut der Ausschreibung wird ein E-Sportler Zen auf „Herz und Nieren“ testen, naja. Im Fall der RX 480 gab es ähnlich wenig Informationen während der ersten Ankündigung, Benchmarks folgten erst ein paar Wochen später. Was wir bisher wissen Zen wird anders als Bulldozer den Core-Multithreading Ansatz aufgeben und stattdessen auf SMT das bei Intel als Hyperthreading bezeichnet wird setzen. Die einzelnen CPU Kerne von Zen müssen sich damit also bis auf den L3-Cache keine Ressourcen mehr untereinander teilen. Pro Kern soll Zen zwei Threads verarbeiten. Ein erster Zen Ableger wird auf den Namen Zelleplin  (Codename Summit Ridge) hören und mit acht Kernen ausgestattet sein. Zeppelin soll für den Consumer-Bereich erscheinen, für Server will AMD mit Codename Naples gleich vier Zeppelin-Dies auf einem Multi-Chip-Modul vereinen. Zen wird in 14nm FinFET gefertigt. Passend zur neuen CPU-Generation von AMD wird es auch einen neuen Sockel Namens AM4 geben. AM4 wird DDR4 unterstützen und über 1.331 goldene Pins die Verbindung mit dem Prozessor aufbauen. Ein erstes Bild von der Rückseite eines Zen CPUs gab es auf der Computex Pressekonferenz. In Sachen Chipsatz wird AMD mit X370, B350 und A320 drei Lösungen abliefern. Für uns wird dabei B350 zum Standard werden. Dieser Chipsatz bietet Overclocking per Multiplikator sowie die passenden Anschlüsse und Support für SLI. X370 soll PCI Express Switches besitzen und A320 bietet zusätzlich einen RAID-Controller. Ein erster Kühler-Prototyp für AM4 kommt z.B. von Noctua. „Ältere“ Kühler wird man auf AM4 nicht weiterverwenden können, da sich die Positionen der Lochbohrungen verändert haben. Noctua gab in diesem Zusammenhang aber bereits bekannt, dass man Nachrüstsets anbieten wird. Die große Frage ist natürlich ob Zen auch in Sachen Leistung mit den aktuellen CPUs von Intel mithalten kann. Handfeste Vergleiche gibt es bislang noch nicht, dafür will man aber im Vergleich zu Excavator, also der überarbeiteten Bulldozer Architektur mehr Single-Core-Leistung abliefern. Gut 40 Prozent mehr Instructions per Clock sollen laut AMD möglich sein. Mit welchen Taktraten Zen in der ersten Stufe auf den Markt kommen wird, ist noch nicht genauer bekannt. Die Konkurrenz schläft aber nicht, Intel wird mit Kaby Lake zwar keinen großen Leistungssprung hinlegen, dafür aber weitaus effizienter werden. Genauere Benchmarks will AMD laut der letzten Konferenz erst kurz vor dem Launch herausgeben, man macht es also spannend. Einen ersten Dämpfer gibt uns aber die Aussage das man mit der ersten Generation von Zen „den Mond zerstören“ [...]
05.12.2017 - 18:13:38
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M.2 und NVME SSDs erklärt
Gerade erst sind klassische SSDs erschwinglich und auch zu einem Standard geworden und schon bahnt sich eine neue Lösung für schnellen Speicher im PC an. Das M.2. Interface verspricht höhere Datenraten als SATA3 und verbraucht zusätzlich weniger Platz im Gehäuse. Einer der Vorreiter auf dem Sektor ist Samsung die mit der 960 Evo derzeit ein SSM (Solid State Module) mit 250GB Speicherplatz für unter 150 Euro anbietet. Die Preise für M.2. SSDs befinden sich also im freien Fall und haben auch schon fast den Sweetspot erreicht der eine Neuanschaffung rechtfertigen könnte.  Mehr zu den Vorteilen des neuen Interfaces und der Vorteile im realen Betrieb gibt’s nachfolgend. Warum ein SATA „Nachfolger“ Zu Zeiten von mechanischen Festplatten war SATA eine positive Weiterentwicklung die für mehr Datendurchsatz sorgte. Da die Geschwindigkeiten von SSDs aber in den letzten Jahren rapide angestiegen sind, hat sich SATA mittlerweile zu einem Flaschenhals entwickelt. Eine über SATA angeschlossene SSD kann maximal zwischen 550 – 600MB pro Sekunde übertragen, egal mit welcher Geschwindigkeit der Speicher eigentlich arbeiten könnte. An dieser Stelle hätte SATA Express anknüpfen sollen um höhere Datenraten zu ermöglichen. Obwohl man den Anschluss auf vielen Motherboards findet, fällt bei der Suche nach einer SSD mit SATA Express Anschluss recht schnell auf, dass sich der Standard so gut wie nicht durchgesetzt hat.  Durchgesetzt hat sich schlussendlich das M.2. Interface das nicht nur die Geschwindigkeit von SATA Express bietet sondern darüber hinaus auch vielseitiger ist. Warum NVME statt AHCI Klassische SSDs nutzen das Advanced Host Controller Interface oder kurz AHCI. Der Standard wurde ohne Augenmerk auf SSDs entworfen und ist eigentlich für die Verwendung mit klassischen Festplatten gedacht. AHCI sollte die mechanischen Festplatten schneller und praktischer machen, Hotswapping war z.B. eine der Möglichkeiten die AHCI mit sich gebracht haben. Mit den weitaus schnelleren SSDs der neueren Zeit stoß nicht nur AHCI sondern auch der SATA Anschluss an sich an eine Grenzen. Abhilfe schafft Nonvolatile Memory Express oder Kurz NVMe.  NVMe macht sich die Möglichkeit von SSDs zunutze Lese- und Schreibaufgaben schnell parallel auszuführen. Zur Veranschaulichung kann man sich z.B. einen CPU vorstellen der Rechenaufgaben auf mehrere Kerne aufteilt um schneller zu einem Ergebnis zu kommen. Ein Nachteil von AHCI für SSDs ist das begrenzte Commandqueueing welches angibt wie viele Aufgaben ein Laufwerk gleichzeitig ausführen kann. AHCI erlaubt einen Queue bei 32 wartende Commands, für alte mechanische Festplatten mehr als ausreichend. NVMe hingegen ermöglicht  65.000 Queues die jeweils 65.000 Commands halten. Laufwerke mit NVMe sind also schneller, besonders bei umfangreichen Schreibaufgaben. Wo steckt man M.2. SSDs an? Ein Großteil der derzeit erhältlichen M.2. SSDs können direkt an einen leeren PCI Express Steckplatz am Motherboard angebracht werden. Die schnellsten neuen SSDs nutzen Unterstützen dabei PCI Express Slots mit X4 was theoretische Datenraten von bis zu 4GB pro Sekunde ermöglicht. In der Realität sind aktuelle M.2. SSDs noch merklich langsamer, aber immer noch bis zu vier Mal so schnell wie herkömmliche über SATA angebundene SSDs. Ein weiterer Vorteil des M.2. Anschlusses ist  seine Vielseitigkeit. Auf Wunsch kann man z.B. Bluetooth oder WLAN  Module nachrüsten. Diese Module haben Zugriff auf schnelle [...]
05.12.2017 - 18:13:23
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Kodi schnell und einfach auf Amazon Fire TV installieren ohne PC
Der Amazon Fire TV ist nicht nur eine tolle Streaming Box für Amazon-Inhalte oder Netflix sondern kann dank USB und LAN Support auch als vollwertige Mediabox genutzt werden. Dank Android können  eigene Apps installiert werden, die den Funktionsumfang des Fire TV erweitern. Eines der beliebtesten und praktischsten Apps für das Heimkino hört auf den Namen Kodi. Bei Kodi handelt es sich um ein kleines Stück Software das es euch erlaubt Filme von externen Laufwerken wie einem USB Stick, einer externen Festplatte oder einem Netzwerkspeicher abzuspielen. Zusätzlich bietet Kodi die Möglichkeit Internet-Radiosender zu hören oder kleine Diashows abspielen zu lassen. Eine große Menge an Erweiterungen für Kodi bringen zusätzlich Live-TV Kanäle oder andere Streaming-Angebote. Amazon hält den Store für Fire TV Geräte derzeit stark unter Kontrolle. Kodi selbst findet man bei einer Suche direkt am Gerät also nicht unter den verfügbaren Apps. Unmöglich macht das die Installation der Media Center Software aber nicht. Dazumal gab es die Möglichkeit den Fire TV über den PC mit neuen Apps zu füttern, das klappt natürlich auch heute noch, einfacher geht es mittlerweile aber mit der App ES File Explorer. Die App ist zwar bei weitem nicht der beste Dateimanager bietet dafür aber die Möglichkeiten Dateien aus dem Internet herunterzuladen. Bevor wir mit dem Download von Kodi auf unseren Fire TV beginnen können, müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Geht auf eurem Fire TV unter Einstellungen auf System und anschließend auf Entwickleroptionen. Hier aktivieren wir die Option „Apps unbekannter Herkunft“. Sobald der Punkt aktiviert ist, wechseln wir direkt in die Suchfunktion des Fire TV und suchen nach “ES File Explorer“ und installieren die App anschließend direkt. Navigiert im ES File Explorer im linken Menü zum Punkt „Werkzeuge“ und wählt anschließend den Punkt „Download-Manager“ aus. Jetzt müssen wir in das rechte Fenster navigieren und den Button „Neu“ auswählen (der Button mit dem großen „+“ Symbol). Hier angekommen werden wir nach einer Adresse gefragt von der wir eine Datei herunterladen wollen. Da lange URLs  über die Bildschirmtastatur ein Graus sind, haben wir für euch einen gekürzten Link der euch direkt zur Version 16.1 (letzte stabile Version zum Zeitpunkt dieser Anleitung). Die Adresse für Kodi 16.1: http://bit.ly/kodi161arm Der File Manager verlangt von euch jetzt  eine URL und einen Dateinamen. Der Dateiname bezieht sich auf den Namen den die zu herunterladende Datei auf dem Datenträger schlussendlich haben soll. Ihr könnt hier eingeben was ihr wollt, wir haben uns für kodi entschieden. Sobald Ihr die URL eingegeben habt, könnt Ihr den „Jetzt herunterladen“ Button drücken. Der Download sollte jetzt starten und entsprechend eurer Internetverbindung schneller bzw. langsamer laufen. Sobald der Download erfolgreich abgeschlossen ist, habt Ihr die Möglichkeit die App direkt zu installieren. Nachdem „Installieren“ ausgewählt wurde, wechselt das Bild aus dem ES File Explorer und man landet in einem Android-System Fenster in dem nochmals gefragt wird, was mit der gerade heruntergeladenen App passieren soll. Hier wählen wir nochmals „Installieren“ aus um die Installation zu starten. Sobald die Installation fertiggestellt wurde, habt Ihr die Möglichkeit Kodi direkt zu starten. Alternativ könnt Ihr auch wieder auf den [...]
05.12.2017 - 18:12:57
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Gaming PC für unter 1000 Euro – Weihnachten 2016
Weihnachten steht vor der Tür und damit natürlich auch die Suche nach neuer Hardware. In den letzten Monaten haben uns NVIDIA und AMD mit der GTX 1060 bow der R480 gleich zwei interessante Karten passend für Midrange PCs spendiert. Das Rennen in Sachen Performance könnte wie erwartet knapper nicht sein. Zwischen den jeweiligen Referenzkarten liegen nur wenige Prozentpunkte. Die Entscheidung fällt somit schwerer als noch vor einem Jahr. In die engere Auswahl schafft es die MSI GeForce GTX 1060 Gaming sowie die Sapphire RX 480 Nitro+ OC. Die NVIDIA Karte ist etwa 5 Prozent schneller als die Alternative von Sapphire, dafür aber um etwa 50 Euro teurer. Preisbewussten Spielern empfehlen wir den Griff zur Sapphire RX 480 Nitro+ OC, wer lieber ein paar Frames mehr hat bzw. die Zusatzfeatures wie ShadowPlay oder InHome Streaming nutzt sollte zur MSI GeForce GTX 1060 Gaming greifen. Aktuelle Spiele sind nicht nur Grafikhungrig sondern benötigen auch immer mehr Arbeitsspeicher. Der neueste Call of Duty Ableger verlangt bereits 16GB Arbeitsspeicher im System, der Griff zu mehr Arbeitsspeicher empfiehlt sich also und wird auch in unserem Build-Vorschlag miteinbezogen. Die Preise und Links zu den jeweiligen Produkten leiten auf Amazon weiter. Wir verwenden sogenannte Affiliate-Links was bedeutet das wir einen kleine Kommission erhalten, solltet Ihr über unseren Link einkaufen. Für euch ändert sich durch diese Art von Links nichts, der Preis bleibt gleich und auch sonst habt Ihr keine Nachteile. Wer uns nichts gutes tun möchte, kann die jeweiligen Produkte auch einfach manuell bei Amazon oder anderen Anbieten heraussuchen. Keine Panik, wir mögen dich trotzdem 🙂 Zusammengefasst Intel Core i5 6600K – 239 Euro Sapphire RX 480 Nitro+ – 275 Euro MSI Z170-A Pro 104,99 Euro Crucial CT2K8G4DFD8213 – 79 Euro Samsung SSD 750 EVO – 84,99 Seagate Desktop ST2000DM001 2TB – 70 Euro Corsair VS Serie VS650 80 PLUS – 57 Euro Gehäuse Vorschlag: Bitfenix – 50 Euro Total:  ~959,98 Euro Prozessor / CPU  Intel Core i5 6600K – 239 Euro Amazon In ein paar Monaten steht an dieser Stelle vielleicht schon ein AMD Zen Prozessor. Wie es bislang aussieht wird es bis zur Veröffentlichung aber noch einige Zeit dauern. Bis dahin bietet der i5 6600k ein richtig gutes Gesamtpaket das obendrein noch völlig ausreichend und obendrein für die nächsten Jahre noch Zukunftssicher ist. Das K am Schluss des Namens bezieht sich auf die Möglichkeit den Prozessor zu übertakten was bei Prozessoren wie dem etwas günstigeren i6500 nicht möglich ist. Zwischen 20 und 30 Euro spart man beim Griff zur kleineren Alternative, dafür muss man aber mit einer fixen Taktrate und einer etwas schlechteren Performance vorlieb nehmen. Wer mit dem übertakten nichts am Hut hat, sollte sich aber sein Geld sparen und zum i6500 greifen. Grafikkarte Sapphire RX 480 Nitro+ – 275 Euro Amazon Alternativ: MSI GeForce GTX 1060 Gaming – 319 Euro Amazon Wer nicht unbedingt eine NVIDIA Grafikkarte haben möchte und gleichzeitig auf Funktionen wie ShadowPlay oder Gamestream verzichten kann, spart sich mit dem Griff zur RX 480 derzeit etwa 40 Euro im Vergleich zur GTX 1060. Obendrein gibt es mehr RAM und [...]
05.12.2017 - 18:12:39
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Vaporizer: Welchen soll ich nehmen?
Die Wahl des richtigen Vaporizers zeigt sich oftmals als schwieriges Unterfangen. Der Fakt, dass es mittlerweile eine fast schon unübersichtliche Menge an Geräten am Markt gibt, erleichtert die Wahl auch nicht sonderlich. Eines gleich vorweg, in diesem Artikel werden wir euch nicht eine finale Antwort geben können, stattdessen können wir euch ein paar Gedankenanstöße anbieten. Grundlegend sollte man sich vor dem Kauf eines Vaporizers überlegen, wie und wo man das Gerät schlussendlich einsetzen wird. Du möchtest das Gerät immer bei dir haben, möchtest maximale Leistung oder einfach einen mobilen Vaporizer für unterwegs? Es gibt viele individuelle Fragen, ein paar davon beantworten wir nachfolgend. Ich möchte meinen Vaporizer immer bei mir haben Hier sollte man sich das Angebot an tragbaren Vaporizern ansehen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Größe des Gerätes.  Vaporizer wie z.B. der PAX 2 oder der Arizer Air passen in fast jede Hosentasche. Die kleine Bauweise führt aber auch dazu, dass die Akkulaufzeit verringert ist. Im Fall des PAX 2 muss man sich mit etwa einer Stunde an Betriebszeit zufrieden geben. Der Arizer Air bietet an dieser Stelle einen austauschbaren Akku, ist dafür aber auch ein größeres Gerät. Günstigere Geräte wie aus dem Hause Flowermate oder Ascent sollten natürlich auch in die Überlegung einbezogen werden. Speziell der Flowermate Aura Vaporizer sorgt in dieser Kategorie seit neuestem für Aufsehen. Derzeit ist der Aura für nur 100 Euro zu haben. Mit inbegriffen ist ein Display, eine regulierbare Temperaturkontrolle, ein nettes Design, sowie ein für den Preis sehr gutes Dampferlebnis. Im Vergleich zu teureren Geräten muss der Aura zwar Abstriche machen, für Einsteiger stellt der Flowermate Aura aber trotzdem eine günstige Alternative dar. Den Tron unter den tragbaren Geräten hält weiterhin der PAX 2 Vaporizer. Ein zeitloses Design bei toller Verarbeitung, eine intuitive Bedienung sowie ansehnliche Heizzeiten runden den Vaporizer ab. Für diese Qualität muss man jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen, dafür hat man schlussendlich ein Gerät das über lange Zeit Freude macht. Vaporizer bei VaporizerShop.at Ich nutze meinen Vaporizer Zuhause möchte aber keinen Tisch Vaporizer In diesem Fall solltet Ihr euch für einen etwas größeren Vaporizer wie den Mighty von Storz & Bickel entscheiden. Im gleichen Atemzug fallen uns weitere Geräte wie der Arizer Solo, der Flowermate V5 Pro oder auch der kleinere Bruder des Mighty Vaporizers namens Crafty ein. Die Auswahl ist also auch hier groß. Unterschiede finden sich bei der benötigten Zeit zum Heizen der Kammer, der maximalen Temperatur oder der Akkulaufzeit. Bei Vaporizer Shops wie vaporizenow.eu ist es möglich anhand dieser Eigenschaften einzugrenzen, welcher Vaporizer schlussendlich am besten passt.   Ich möchte maximale Leistung Auf geht’s in Richtung der stationären Vaporizer. In dieser Geräteklasse findet man grundlegend die gleichen Hersteller die sich auch an mobilen Geräten versuchen. Gute Geräte kommen z.B. von Storz & Bickel oder Arizer. Stationäre Geräte bieten oftmals nicht die Möglichkeit den erzeugen Dampf über ein Mundstück abzugeben. Stattdessen wird der Dampf zuerst in einen Ballon geleitet und dort zur weiteren Verwendung bereitgestellt. Bei YouTube findet man zu den jeweiligen Geräten immer gleich mehrere Videos zur Anwendung und dem Aufbau. Es gibt [...]
05.12.2017 - 18:12:03
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Kachelofen als Wärmequelle im Winter
Sie sind auf der Suche nach einem Kachelofen um die eigenen vier Wände auch im Winter warm zu halten? Sie wollen auf Importierte Rohstoffe wie Gas oder -l angewiesen sein? Vielleicht ist ein Kachelofen ja das richtige für Sie. Kachelöfen machen aus Holz angenehme Wohlfühlwärme, arbeiten CO2 Neutral und überzeugen bei angemessener Pflege durch Ihre Langlebigkeit. Kachelofen Stangelmayer unterstützt Sie bei der Suche nach dem richtigen Kachelofen, übernimmt die Planung sowie die Umsetzung, alles aus einer Hand. Interessierte finden weitere Informationen auf der Website.
05.12.2017 - 18:02:18
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